Aktuell

Neuer Mitarbeiter in unserm Büro Zürich

Am 2. August 2017 begrüssen wir unseren neuen Mitarbeiter, Herr Niculin Bühler und heissen ihn herzlich Willkommen im Durena Team! Wir wünschen ihm einen guten Start.

   

Neuer Mitarbeiter im Durena-Team

Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter, Herr Mario Mayer, im Durena Team und wünschen ihm einen guten Start.

   

Einbringung Kaminanlage am Wärmebad Käferberg

KaminanlageKaminanlage freistehendKaminfussVom 2. Bis 5. Mai 2017 erfolgte die Einbringung und Aufstellung der Kaminanlage neben die unterirdische Heizzentrale:

 

Kaminanlage, freistehend, mit einer Gesamthöhe von 40m.

Die Gärgasabluft ist im Kaminrohr integriert.

 

Die weiss-rote Farbgebung an der Kaminmündung dient der Signalisierung der Rega beim Anflug auf das Stadtspital Waid.

 

   

Neubau Holzheizzentrale in Wil ZH

In der ländlichen Gemeinde Wil im Kanton Zürich wird mit dem Bau einer neuen Holzheizzentrale auf einen regionalen und CO2-neutralen Brennstoff gesetzt.

Aufbau HolzheizzentraleEine monovalente Holzkesselanlage ersetzt die alte Heizung im Gemeindehaus und übernimmt die Wärmeversorgung des bestehenden Wärmeverbundes der Gemeinde. Der Wärmeverbund mit einem Bedarf von rund 600 MWh/a wird an die neue Heizzentrale mittels erdverlegten Fernwärmeleitungen angeschlossen.Wärmespeichereinbringung

 

Die leicht ausbaufähige Holzheizzentrale bietet nun auch die Möglichkeit, weitere Interessenten am Wärmeverbund anzuschliessen.

 

Wil ZH FW LeitungDurch den Verzicht auf fossile Spitzenlastkessel, erhält das Lastmanagement eine grössere Bedeutung, welches mit einem 20m3 Wärmespeicher optimal geregelt werden kann.

 

Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wil als Bauherr, ermöglicht es uns, von der Variantenstudie bis hin zur Inbetriebnahme im September 2017, als Gesamtplaner am Projekt teilzunehmen.

 

   

Einbringung Hauptkomponenten - Holzfeuerungsanlage ewz Käferberg

Vom 2. bis 5. Mai 2017 erfolgte die Einbringung der Holzfeuerungsanlage und des Energiespeichers in die unterirdische Heizzentrale:

  • Energiespeicher 64 m3
  • Holzfeuerungsanlage Fa. Schmid AG UTSR 1200
  • WRG & Nassreinigungsanlage Holzfeuerung = Save Energy

 

Ablad und Einbringung Energiespeicher in die unterirdische Heizzentrale

Ablad EnergiespeicherEinbringung EnergiespeicherEinbringung durch Einbringoeffnung

 

 

 

 

 

 

 

Energiespeicher an Ort

 Energiespeicher mit Transportrollen

 

 

 

 

 

Einbringung der Feuerkammer, Kesselkörper und Nass-Elekrofilter

Einbringung Feuerkammer

Einbringung Feuerkammer EinbringoeffnungPositionierung Feuerkammer

Kesselkoerper Einbringung Nass Elektrofilter

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Zwei neue Mitarbeiter im Durena-Team

Wir begrüssen unsere beiden neuen Mitarbeiter, Herr Dominik Trütsch Herr Christoph Bruggmann im Durena Team und wünschen ihnen einen guten Start. Herr Trütsch unterstützt unser Team ab 25. Januar 2017 in verschiedenen Bereichen und auf Herr Bruggmann ergänzt unser Team als Projektleiter ab 01.02.2017. Wir heissen beide ganz herzlich willkommen.

   

Wärmeverbund Käferberg ZH

Pfahlbohrung bis 10mewz plant und realisiert auf dem Käferberg ZH einen Wärmeverbund. Auf dem Parkplatz neben dem Wärmebezüger "Wärmebad Käferberg" (WB) wird unterirdisch eine neue Heizzentrale erstellt. Angeschlossen werden folgende vier Wärmebezüger:

 

  • Stadtspital Waid (SWZ) 1'700 kW
  • Pflegezentrum Käferberg (PZZ) 770 kW
  • Suchtbehandlungszentrum (SZ) 130 kW
  • Wärmebad Käferberg (WB) 250 kW

 

Der gesamte Wärmeverbund wird als Warmwassersystem < 110°C betrieben. Die Betriebsszenearien Sommer, Übergangszeit und Winter werden klar getrennt.

 

Baugrube HeizzentraleWärmeerzeugung

ewz hat folgende Erzeugungsanlagen für die Versorgung und Produktion im Wärmeverbund Käferberg vorgesehen:

 

  • Wärmepumpenanlage 1 = Abwärme- & WRG Holz Reku II Nutzung: 420 kW
  • Wärmepumpenanlage 2 = Heizraum & Schaltwarten Kühlung: 45 kW
  • Holzkessel = 100% der erforderlichen Holznennleistung: 1'200 kW
  • WRG Holz = Rauchgaskondensationsanlage = direkte Kondensation
  • Reku I = Hochtemperaturstufe + Reku II = Niedertemperaturstufe Total: ca. 385 kW
  • Auslegung Reku I: 280 kW (Basis RL 45°C, Brennstoff W50)
  • Auslegung Reku II: 400 kW(Basis Reku I RL 55°C, Brennstoff W40) (Basis Reku II RL 31°C, Brennstoff W50)

 

Die gesamte Erzeugerleistung des Wärmeverbundes beträgt: 5'150 kW

   

Betriebsoptimierung energo

Durena gehört seit 2016 offiziell zu den zertifizierten Ingenieursbüros des Vereins Energo an. Als Vertragsingenieur führt Durena bei den Energo Kunden Betriebsoptimierungen oder Modernisierungen durch.

energo LogoWer ist Energo?

Energo selbst, tritt als Projektpartner von Energieschweiz auf und liefert wesentliche Beiträge, damit das Bundesprogramm seine Ziele erreicht «CO2 Reduktion um 20% bis 2020». Energo ist Schweiz weit das bedeutendste Kompetenzzentrum für die Gesamtenergieeffizienz in bestehenden Gebäuden. Weitere Infos finden Sie unter www.energo.ch

Aktuell

In den nächsten 5 Jahren unterstützt Durena im Auftrag von Energo, die RehaClinic in Bad Zurzach, ihre Energie- und Ressourcenverbräuche wie Wärme, Strom und Wasser kontinuierlich zu senken. Mithilfe von Betriebsoptimierungen, soll das vertraglich festgehaltene Einsparungsziel von mindestens 12% erreicht werden. Bild1Als Betriebsoptimierung zählen hauptsächlich gebäudetechnische Energiesparmassnahmen, welche mit keinen bis geringen Investitionskosten und auch ohne Komforteinbussen für den Endnutzer verbunden sind.

Überwacht wird die ganze Aktion mit einem ausgeklügelten Energiedatenmanagementsystem, welches eine Einsparung in kWh wie auch in CHF visualisiert. Hierzu liest der Gebäudebetreiber in regelmässigen Abständen diverse Zähler ab und pflegt die Daten ins Energiedatenmanagementsystem ein.

Mit den gewonnenen Daten haben Projektinitianten und Durena die Möglichkeit, einerseits den Überblick der aktuellen Verbräuche nicht aus den Augen zu verlieren und andererseits den stetigen Einsparungserfolg zu überprüfen.

   

Fachartikel: Kläranlagen - Ideal für Power-to-Gas

AquaGas Klaeranlagen PowerToGasEine von Swisspower publizierte Studie zeigt die Energieeffizienz und CO2-Einsparpotenziale sowie die Wirtschaftlichkeit bei der Verstromung und Einspeisung von Klärgas ins Erdgasnetz auf. Das Studienergebnis dokumentiert, dass in mindestens 100 Schweizer Kläranlagen mit einer Kapazität von grösser als 30'000 Einwohnergleichwerten in Einspeisung von Klärgas mindestens eine gleichwertige Alternative zur heute weit verbreiteten Verstromung darstellt. Kläranlagen gehören somit zu den geeignetsten Standorten für Power-to-Gas-Anwendungen beim Umbau des Energiesystems.

Weitere Informationen: Kläranlagen - Ideal für Power-to-Gas

   

Sanierung und Erweiterung Holzwärmeverbund Sporthalle Breiti in Embrach

In den Jahren 1998 – 2002 hatte die Gemeinde Embrach in der Sporthalle Breiti eine Holzschnitzelheizung mit zwei Holzschnitzelkesseln und einen Wärmeverbund zur Beheizung diverser öffentliche Liegenschaften erstellt. Im Schulhaus Hungerbühl ist zusätzlich ein Ölheizkessel als Redundanz und Spitzenlastabdeckung installiert. Die Anlage wird durch politische Gemeinde Embrach betrieben. Für die beiden Holzschnitzelkessel besteht die Sanierungspflicht, den Emissionsgrenzwert für Staub bis zum 31.12.2017 einzuhalten. mawera hsfDazu wird der Einbau eines Filters notwendig sein. In der näheren Umgebung der Sporthalle Breiti befindet sich die gemeindeeigene Badi Talegg (Frei- und Hallenbad), welche aktuell mit Öl beheizt wird. Zwischen diesen beiden öffentlichen Bauten sind private Liegenschaften, die grundsätzlich geeignet wären für den Anschluss an einen Wärmeverbund. Die Durena AG durfte die Gemeinde Embrach in Bezug auf die Zukunft der Anlage fachtechnisch beraten. Im Fokus standen die Optionen Sanierung der Heizung mit oder ohne Erweiterung des Wärmeverbundes. Die Gemeinde erachtete eine Erweiterung des bestehenden Wärmeverbundes als sinnvoll, wollte aber nicht als Wärmelieferant für Private auftreten. Aus diesem Grund durfte die Durena AG für die Gemeinde ein Vorprojekt erarbeiten und eine Contracting-Ausschreibung durchführen, um einen geeigneten Contractor für die Übernahme, Sanierung und Erweiterung der Anlage zu finden. Die Ausschreibung wurde von Energie360° gewonnen. An der Gemeindeversammlung vom 27.06.2016 haben die Stimmbürger von Embrach der Contracting-Lösung ohne Gegenstimmen zugestimmt. Somit kann der Contractor nun die Akquisition der privaten Interessenten vorantreiben und die Planung der Sanierung und Erweiterung der Anlage an die Hand nehmen.

   

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